
Brandverhütungsschau
Termin angekündigt? Wir unterstützen Sie bei Vorbereitung, Begleitung und den nächsten Schritten.
Eine Brandverhütungsschau wurde angekündigt oder ein Termin steht bereits fest?
WaVB unterstützt Unternehmen, Betreiber und Eigentümer im Rhein-Sieg-Kreis, Bonn und Umgebung bei der Vorbereitung, auf Wunsch bei der Begleitung einer Brandverhütungsschau und bei der anschließenden Bearbeitung festgestellter Punkte.
Unterstützung vor, während und nach der Brandverhütungsschau
Vor dem Termin
Beim Termin
Nach dem Termin
Brandverhütungsschau angekündigt – was jetzt?
- Welche Unterlagen werden benötigt?
- Gibt es erkennbare Brandschutzmängel?
- Stimmen Nutzung und Genehmigungsstand überein?
- Sind Rettungswege, Brandschutztüren und technische Einrichtungen in Ordnung?
- Was ist mit früheren Umbauten oder Nutzungsänderungen?
- Und was passiert, wenn bei der Brandverhütungsschau Beanstandungen festgestellt werden?
WaVB unterstützt Unternehmen, Betreiber und Eigentümer im Rhein-Sieg-Kreis und in Bonn und Umgebung bei genau diesen Fragestellungen.
Wir können Sie auf eine Brandverhütungsschau vorbereiten, nach vorheriger Abstimmung und Verfügbarkeit beim Termin begleiten und anschließend bei der Einordnung und Bearbeitung festgestellter Punkte unterstützen.
Zunächst klären wir, um welches Gebäude es geht, wann der Termin stattfindet und wobei Sie Unterstützung benötigen.
Vorbereitung auf die Brandverhütungsschau
Wir betrachten gemeinsam, welche Unterlagen vorhanden sind, wie sich die aktuelle Nutzung darstellt und ob erkennbare brandschutztechnische Fragestellungen bestehen.
Je nach Aufgabenstellung kann dazu auch eine Begehung des Gebäudes gehören.
Begleitung bei der Brandverhütungsschau
Auf Wunsch sind wir beim Termin an Ihrer Seite.
Nach vorheriger Abstimmung und abhängig von unserer Verfügbarkeit können wir Sie als Betreiber oder Eigentümer bei der Brandverhütungsschau vor Ort begleiten.
Dabei unterstützen wir Sie fachlich, nehmen angesprochene Punkte auf und dokumentieren offene Fragestellungen.
Nach der Brandverhütungsschau
Wurden Brandschutzmängel, Beanstandungen oder weiterer Klärungsbedarf festgestellt, unterstützen wir Sie dabei, die einzelnen Punkte zu verstehen, zu strukturieren und den weiteren Bearbeitungsweg festzulegen
Zuhören. Verstehen. Dokumentieren. Einordnen.
Erfahrung aus der Praxis der Brandverhütungsschau
Guido Waßmuth war über viele Jahre als Brandschutztechniker in einer Brandschutzdienststelle tätig.
Zu seinen Aufgaben gehörte unter anderem die Durchführung von Brandverhütungsschauen sowie die fachliche Beurteilung brandschutztechnischer Fragestellungen in Bestandsgebäuden und Betrieben.
Diese praktische Erfahrung fließt heute in die Unterstützung von Unternehmen, Betreibern und Eigentümern ein – bei der Vorbereitung auf Brandverhütungsschauen, bei der Begleitung von Terminen und bei der strukturierten Bearbeitung festgestellter Punkte.
Vorbereiten – begleiten – einordnen – weiterführen.
Brandverhütungsschau angekündigt – was jetzt?
Eine angekündigte Brandverhütungsschau ist zunächst kein Grund, vorschnell Maßnahmen einzuleiten.
Sinnvoll ist es jedoch, sich rechtzeitig einen Überblick zu verschaffen.
Je nach Gebäude und Nutzung können beispielsweise folgende Fragen relevant werden:
Sind Flucht- und Rettungswege frei und nutzbar?
Sind Feuer- und Rauchschutzabschlüsse funktionsfähig?
Sind Feuerwehrzufahrten und Flächen für die Feuerwehr vorhanden und freigehalten?
Sind Feuerlöscheinrichtungen und brandschutztechnische Anlagen vorhanden und geprüft?
Sind erforderliche Prüf- und Wartungsnachweise verfügbar?
Stimmen die vorhandenen Genehmigungsunterlagen mit der heutigen Nutzung überein?
Wurden im Laufe der Jahre bauliche Veränderungen vorgenommen?
Sind organisatorische Brandschutzmaßnahmen aktuell?
Sind Brandschutzordnung, Feuerwehrpläne oder andere erforderliche Unterlagen vorhanden?
Nicht jede offene Frage bedeutet automatisch einen Mangel.
Gerade deshalb ist eine strukturierte Vorbereitung auf die Brandverhütungsschau sinnvoll.
Vorbereitung auf die Brandverhütungsschau
Der Umfang einer Vorbereitung richtet sich immer nach dem konkreten Objekt.
Bei einem überschaubaren Gewerbebetrieb kann bereits eine gezielte Begehung mit Sichtung der wichtigsten Unterlagen sinnvoll sein.
Bei älteren oder mehrfach veränderten Bestandsgebäuden können dagegen Genehmigungen, frühere Nutzungsänderungen und weitere Unterlagen eine größere Rolle spielen.
WaVB kann dabei unter anderem unterstützen bei:
Sichtung vorhandener Genehmigungs- und Brandschutzunterlagen
Begehung relevanter Gebäudebereiche
Erfassung erkennbarer brandschutztechnischer Auffälligkeiten
tung von Flucht- und Rettungswegen
Betrachtung von Feuer- und Rauchschutzabschlüssen
Prüfung der vorhandenen Dokumentationslage
Strukturierung offener Fragen
Vorbereitung auf den angekündigten Termin
Ziel ist keine vorweggenommene behördliche Brandverhütungsschau.
Ziel ist es, erkennbare Themen vor dem Termin zu kennen und offene Fragestellungen geordnet angehen zu können.
Begleitung bei der Brandverhütungsschau
Auf Wunsch sind wir beim Termin an Ihrer Seite.
Während einer Brandverhütungsschau können unterschiedliche Fragen entstehen.
Gerade bei Bestandsgebäuden ist nicht immer unmittelbar klar, wann ein Gebäudeteil genehmigt wurde, welche Anforderungen seinerzeit galten, ob spätere Veränderungen genehmigt wurden oder welche Unterlagen noch vorhanden sind.
Auch festgestellte Auffälligkeiten lassen sich während eines laufenden Termins nicht immer abschließend beurteilen.
Nach vorheriger Abstimmung und abhängig von unserer terminlichen Verfügbarkeit kann WaVB Sie bei der Brandverhütungsschau begleiten.
Unsere Aufgabe besteht dabei nicht darin, die zuständige Behörde zu ersetzen oder deren Bewertung vorwegzunehmen.
Wir unterstützen Sie als fachlicher Ansprechpartner auf Betreiber- beziehungsweise Eigentümerseite.
Dabei können wir:
den Termin fachlich begleiten,
angesprochene Punkte aufnehmen,
offene Sachverhalte dokumentieren,
erforderliche Unterlagen oder Nachweise identifizieren,
und anschließend gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen strukturieren.
Mängel nach der Brandverhütungsschau – was tun?
Wir unterstützen Sie.
Die Brandverhütungsschau hat bereits stattgefunden und Sie haben einen Prüfbericht, Beanstandungen oder eine Liste mit offenen Punkten erhalten?
Dann stellt sich häufig die entscheidende Frage:
Was muss jetzt konkret getan werden?
Nicht jeder festgestellte Punkt hat dieselbe Bedeutung und nicht jeder Punkt führt unmittelbar zu einer baulichen Maßnahme.
Zunächst sollte geklärt werden:
Was wurde tatsächlich festgestellt?
Welche Unterlagen liegen vor?
Welche Anforderungen sind für das Gebäude relevant?
Kann ein Punkt organisatorisch gelöst werden?
Fehlt lediglich ein Nachweis?
Ist eine technische Prüfung erforderlich?
Muss eine Fachfirma eingebunden werden?
Oder wird eine weitergehende Planung durch einen Architekten oder Fachplaner benötigt?
WaVB unterstützt Sie dabei, aus einer Liste einzelner Beanstandungen einen nachvollziehbaren Bearbeitungsweg zu entwickeln.
Brandschutzmängel und Beanstandungen einordnen
Gerade nach einer Begehung entsteht schnell Handlungsdruck.
Trotzdem ist es wichtig, nicht auf Verdacht Maßnahmen zu beauftragen.
Bei Bestandsgebäuden können unterschiedliche Genehmigungsstände, frühere Umbauten, Nutzungsänderungen oder ältere Brandschutzkonzepte eine Rolle spielen.
Deshalb betrachten wir zunächst den konkreten Sachverhalt.
Je nach Aufgabenstellung kann dabei auch ein brandschutztechnischer Genehmigungs- und Bestandsabgleich sinnvoll sein.
Dabei wird der dokumentierte Genehmigungsbestand mit dem vor Ort festgestellten Zustand verglichen.
Erkennbare Abweichungen und offene Fragestellungen werden strukturiert dargestellt.
Erst verstehen. Dann einordnen. Dann gezielt handeln.
Typische Themen bei einer Brandverhütungsschau
Welche Bereiche betrachtet werden, hängt immer vom Gebäude und von seiner Nutzung ab.
Typische Fragestellungen können unter anderem betreffen:
Flucht- und Rettungswege
Sind Rettungswege vorhanden, nutzbar und freigehalten?
